Hermann Hesse

Romane

Andrew Miller - "Die Gabe des Schmerzes"

Thomas Moran - "Nächstes Jahr in Sankt Vero"

Javier Marías - "Mein Herz so weiß"

Paulo Coelho - "Der Alchimist"


Andrew Miller: "Die Gabe des Schmerzes"

Ungewöhnlich ist alles an dem Kind, das im Jahr 1739 geboren wird. Der Junge wurde von einem Fremden gezeugt, der die Mutter beim Schlittschuhlaufen auf dem zugefrorenen Fluß überfiel. James Dyer weint nie, spricht kaum und hat nicht das geringste Schmerzempfinden. Es dauert Jahre, bis James seine wahre Berufung entdeckt. Er wird ein brillanter Arzt, dem aber etwas Unheimliches anhaftet. Der Mann, der keinen körperlichen Schmerz empfindet, kennt auch keine Gefühle.

Bis zu dem Zeitpunkt, als er in den polnischen Wäldern einer seltsamen Frau begegnet, die ihn mit magischer Kraft lehrt, was es heißt, Schmerz zu empfinden und was es heißt, ein Mensch zu sein.


Thomas Moran: "Nächstes Jahr in Sankt Vero"

In einem Tiroler Bergdorf überlebt ein jüdischer Arzt die Nazizeit in einem Holzverschlag. Zwei Kinder sind seine einzige Verbindung zur Außenwelt. Sie weihen ihn in ihre tiefsten Geheimnisse ein und machen ihn zum Zeugen ihrer ersten sexuellen Erfahrungen. Aus er Sicht der Kinder werden die einfachsten und die schwierigsten Fragen des Lebens gestellt und bewegend gelöst.


Javier Marías: "Mein Herz so weiß"

Ich liebe dich, ich würde alles für dich tun!! Ich würde sogar für dich töten. Von leichtfertigen Schwüren, von Anstiftung durch das Wort, von Einflüsterungen und Verfälschungen der Sprache handelt das Buch, von ihrer privaten Verderbtheit, die aus sexueller Gier, Heimlichtuerei und Verzweifelung entsteht.


Paulo Coelho: "Der Alchimist"

Als Santiago, ein andalusischer Hirte, zum zweitenmal von einem Schatz im fernen Ägypten träumt, bricht er auf. Was er findet, kann von keinem Wüstendieb geraubt werden, doch jede Lebensödnis in eine Oase verwandeln.